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Wo sollte der FCK eines Tages spielen?

Posted 3 months.

1 Comment

  • Bruno Neidhart - 3 months ago

    Eine schwierige Frage, die uns da "Hafetschutter" stellt - aus mancherlei Hinsicht! Noch liegt von der Stadt keine Gesamtplanung vor, die sämtliche Arten von Sporteinrichtungen umfassen müsste, die in den kommenden 10-20-30 usw. Jahren aufgrund der Örtlichkeit in der Stadtlandschaft Bestand hätten, um so den Sportvereinen eine sichere Perspektive bieten zu könnten. An einer solchen Darstellung wäre aktuell zu arbeiten. Dass die Stadt regelmässig auch den Fussball unterstützt, um wenigsten den laufenden Bedingungen einigermassen gerecht werden zu können, sehe ich in einer "Sportstadt" als "normal" an.

    Nun zu den Platzvariationen: Das HAFENAREAL ist solange eine unsichere Sache, als hier grenzüberschreitend keine verlässliche Planung vorliegt. Das DÖBELI ist derzeit ziemlich ausser Gefecht, ist man doch von Konstanz abhängig. Auf SEEZELG taucht plötzlich Reka auf. Die Planung in diesem Gebiet ist hier somit von Grund auf neu anzugehen. Eine alte Planung, die vier "eingezwängte Fussballfelder" darstellt, ist out - oder war es schon immer. Beim BURGERFELD spricht auch der Kanton mit. Zudem ist eine Leichtathletikanlage um das Fussballgrün herum heutzutage eben nicht mehr "der letzte Schrei".

    Gut ist selbstverständlich, dass sich - wiedemal! - die Platzfrage stellt und sich "Hafetschutter" kräftig einmischt. Aussergewöhnlich jedoch, dass dazu ausgerechnet ein "Feriendörfli" Anlass gibt, mit dem die Stadt die Öffentlichkeit in einer Blitzaktion "überfiel". Aber O.K. - Planung marsch!

    (Nebenbei: Eine Variante war noch nie im Gespräch: Eine Art "Stadtarena", die dann solitär stehen könnte, und auch der Stadt selbst für eigene Veranstaltungen dienen würde.
    Dazu wäre auch eine Mantelnutzung denkbar, die das Ganze finanziell erträglicher zu gestalten hätte. Sowas dürfte "bei gutem Willen" durchaus z.B. noch auf dem Döbeli (mit Autobahnanschluss) oder gar beim Hafen zu realisieren sein. Die eigentlichen Trainings-/Spielfelder für die vielen Clubmannschaften wären dann andernorts unzubringen).

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